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Regenerative und schützende Wirkungen von GHK-Cu im Licht neuer Genstudien

Quelle: Pickart L. et al., International Journal of Molecular Sciences, 2018, PMC6073405


Ziel der Studie

Analyse der regenerativen und schützenden Effekte von GHK-Cu (Glycyl-Histidyl-Lysin, an Kupfer gebunden) durch Zusammenführung neuer genetischer Untersuchungen und klassischer biologischer Beobachtungen. Ziel ist es zu bestimmen, wie das Peptid die Expression von Genen beeinflusst, die an Geweberegeneration, entzündungshemmenden Prozessen, antioxidativem Schutz und Alterung beteiligt sind.

GHK-Cu ist ein natürliches Tripeptid, das im menschlichen Plasma und Gewebe vorkommt und an regenerativen Prozessen sowie zellulärem Schutz beteiligt ist. Der vorliegende Überblick fasst neue Daten zu seinen molekularen Mechanismen und seinem Potenzial in Medizin und Kosmetologie zusammen.


Studiendesign


Haupterergebnisse

Genregulation

Regeneration und Wundheilung

Entzündungshemmende und antioxidative Effekte

Neuroprotektion und Angiogenese

Verhaltens- und systemische Effekte

Sicherheit


Schlussfolgerungen


Einschränkungen


Praktische Bedeutung